Literaturfest Meißen: Unter Sachsen. Zwischen Wut und Willkommen

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Sind die sogenannten sächsischen Verhältnisse mit der Pegida Bewegung und den vielen rechten Gewalttaten ein auf den Freistaat begrenztes Phänomen? Oder muss die zunehmende Radikalisierung der gesellschaftlichen Mitte als Vorbote künftiger politischer Veränderungen in ganz Deutschland verstanden werden? Die Frage »Warum Sachsen?« wird von vielen gestellt. In diesem Buch begeben sich über 40 Autorinnen und Autoren auf die Suche nach Antworten. In Analysen, Interviews, literarischen Texten und sehr persönlichen Kommentaren beleuchten sie beispielsweise den Zustand der sächsischen CDU, die Hintergründe der Pegida Bewegung und der AfD in Sachsen oder die eigenen Erfahrungen mit Rassismus. Zahlreiche Reportagen zeigen die Verhältnisse vor Ort, in Leipzig oder Dresden ebenso wie im Erzgebirge und in Bautzen. Dazu gehört auch die Kreativität der Zivilgesellschaft, die vielerorts mit dem Rücken zur Wand demokratische Werte verteidigt.

Podiumsdiskussion »Unter Sachsen. Zwischen Wut und Willkommen«
am:

Donnerstag, 8. Juni 2017, 19:00 Uhr im Historischen Ratssaal des Meißner Rathauses

Teilnehmer sind:
– Matthias Meisner (Herausgeber)
– Hannah Eitel (Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen
– Olaf Sundermeyer (Autor)
– Martin Oehmichen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Sören Skalicks (Bündnis Buntes Meißen e.V.)

Die Moderation übernimmt der Verleger Christoph Links.

Buchverkauf: Meißener Buchhandlung, http://www.meissener-buchhandlung.de/

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