Junge grüne Politik leben

Aufrichtig und beharrlich für grüne Themen unterwegs – so kennen die Radebeulerinnen und Radebeuler den GRÜNEN Stadt- und Kreisrat Martin Oehmichen.

Rede am 8. März 2014 auf der LDK in Chemnitz Mit 1469 Stimmen im Wahlkreis 7 (Radebeul Ost) hat er das beste Stimmergebnis aller GRÜNEN zur Kreistagswahl 2014 im Kreis Meißen erzielt. Gleichzeitig hat er bei der Stadtratswahl in Radebeul von Listenplatz 16 das achtbeste Wahlergebnis erreicht und den Einzug in den Stadtrat vorerst nur knapp verpasst. Seit 2015 vertritt Martin Oehmichen als nachgerückter Stadtrat Junge GRÜNE Politik auch als Stadtrat in Radebeul.  Mit diesem Vertrauensvorschuss der Bürgerinnen und Bürger im Rücken will Martin Oehmichen im Stadt- und Kreistag junge, GRÜNE Politik leben und jungen Menschen eine Stimme geben, denn es geht um unsere Zukunft.

„Ich setze mich für mehr Demokratie und starke Menschenrechte für alle, für besseren Klimaschutz und saubere Energie, mit starkem Engagement gegen Gentechnik und gegen Massentierhaltung und für eine ökologische Landwirtschaft und eine menschenwürdigen Umgang von pflegebedürftigen und pflegenden ein. Ich wünsche mir eine bürgernahe, transparente und nachhaltige Politik, weg von schwarzer Machtversessenheit. Dafür werden ich als Stadt- und Kreisrat kämpfen!“

Quelle: ZInFü/HadzegovaAls Direktkandidat zur Landtagswahl 2014 hat Martin Oehmichen in dem ländlichen Wahlkreis 40, und gegen 3 amtierende Landtagsabgeordnete wie Martin Dulig, dem Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidaten der SPD, den amtierenden Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rösler von der CDU und Heinz Hoffmann von den Linken, mit 6,4% der Direktstimmen ein beachtliches Ergebnis über dem GRÜNEN Landesdurchschnitt erzielt. Allein das Ergebnis von 8,6% der Direktstimmen in seiner Heimatstadt Radebeul sprechen für sich. Dass er sich als Altenpfleger für ein leistungsfähiges, gerechtes und menschenwürdiges Gesundheitssystem einsetzt, wird wenig überraschen. Für seine Kritik am überdimensionierten und teuren Neubauprojekt fürs Riesaer Klinikum würde er lange belächelt und verspottet. Die eindringlichen Warnungen vor der Überdimensionierung des Projekts schlug die Kreistagsmehrheit überheblich in den Wind. Doch die aktuelle Entwicklung, mit der auch die Reduzierung auf 300 Betten vorgesehen ist, gibt Martin Oehmichen jetzt recht. Er fordert Lösungen, mit denen schlicht und einfach die medizinische Versorgung im gesamten Landkreis gesichert wird und keine prestigeträchtigen teuren Leuchttürme.

„Sachsen muss endlich verstehen, dass eine Ausbildung und faire menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Pflege eine wichtige und notwendige Investition in die Zukunft ist. Wir
 alle müssen ein Bewusstsein für das Thema Pflege entwickelt, denn es wird jede und jeden von uns treffen ob als pflegende oder gepflegte.“

Martin OehmichenMartin Oehmichen ist 1988 als erstes von vier Kindern in Dresden geboren und seit 1995 in der Wein- und Gartenstadt Radebeul zu Hause. Als Gründer und Vorstandsmitglied vom „Bündnis Buntes Radebeul e.V.“ ist er nicht nur in Radebeul aufgrund seinem Engagements für eine menschenrechtsorientierte Flüchtlingspolitik und gegen die derzeitige Abschottungspolitik und Beförderung von Vorurteilen sowie Ressentiments gegen Asylsuchende bekannt.

„Ich will die Bedingungen im Freistaat Sachsen so gestalten, dass sich Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder ihres sozialen Status, wohl fühlen und entfalten können. Bei der Unterbringung von Asylsuchenden fordere ich einen direkten und offenen Dialog zwischen Städten, Landkreis, der Landesregierung und Bürgerinnen und Bürgern.“

 

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